ZUKUNFT

Lebendiges Denkmal – geglückter Transfer zwischen früher und heute

„Der vorhandene Bestand bringt soviel Poesie mit wie Reichtum. Wir glauben immer, wir entwerfen das, aber das Gebäude weiß selbst, welche Situation es mitbringt, das ist eingeschrieben in diesen Körper und daran glaube ich einfach.“ (Arno Brandhuber, Architekt für Nachhaltigkeit)

Was zeichnet das Grugabad als Bürgerbad und Freizeitpark aus? Was ist bereits in der ursprünglichen Konzeption des Bades angelegt und lässt sich bei der Wiederinstandsetzung produktiv machen bzw. reaktivieren?

Alleinstellungsmerkmal:

Das Grugabad ist ein Ort, der den unterschiedlichen Bedürfnissen vieler unterschiedlicher Nutzer gerecht werden kann, so wie es einstmals auch in der Konzeption des Bades vom Architekten Gerd Lichtenhahn vorgesehen war. (z.B. getrennter Mutter-Kind-Bereich).

Das Grugabad bietet wie kaum ein anderer Ort in unserer Stadt, Raum für Freizeitspaß, Sport, Erholung, Begegnung sowie auch für das Aushandeln von Unterschieden. Das Grugabad leistet damit einen produktiven Beitrag zur Bejahung der Diversität unserer Region und befördert das Zusammenwachsen unserer heterogenen Stadtgesellschaft.

Der Designphilosoph Viktor Papaneck forderte schon in den sechziger Jahren: „Design muss zum innovativen, kreativen und interdisziplinären Instrument werden, das den wahren Bedürfnissen des Menschen gerecht wird.“ Das Grugabad in seiner ursprünglichen Ausrichtung und Gestaltung – dem einzigartigen Gesamtensemble – kann als Paradebeispiel hierfür angesehen werden. Die großzügig gestaltete Anlage befriedigt bis heute Generationen übergreifend vielfältige Bedürfnisse nach Sport, Spaß, und Gesundheit. Ziel des Modernisierungsprozesses sollte es sein, dieses Potential weiter auszuschöpfen und zu stärken.

Dies bedeutet, dass das Bad als Ort für alle Bürger der Stadt zu erhalten ist. Das Grugabad liegt ziemlich genau in der Mitte unserer Stadt und ist einer der wenigen Orte, wo sich die – in Süd und Nord geteilte Stadtgesellschaft – an warmen Tagen begegnet. Das Bad ist ein Zwischenraum im allerbesten Sinne. Der Philosoph Homi K. Bhabha sieht in solchen Räumen das Potential des Aushandelns von Konflikten und Differenzen. Oder wie der Architekt Rem Kohlhaas es schlau auf den Punkt bringt: Schwimmbäder sind die demokratischsten aller Orte, denn wir begegnen uns allesamt in der Badehose. Betrachten wir dies als Chance, dann geht es eben nicht allein um die Zukunft eines einzigartigen Schwimmbades, sondern ebenso um die Zukunft unserer Stadt.

Will man die Frage nach der Zukunft stellen, dann ist es zudem unerlässlich, auch in die Vergangenheit zu blicken. Wofür stand das Bad einst? Welche Vision wurde hier städtebaulich verwirklicht?

Die Deutsche Gesellschaft für Badewesen veröffentlichte erstmals 1952 Richtlinien für den Bau von Hallen- und Freibädern: „offene Schwimmstätte für die gesamte Bevölkerung des Einzugsgebietes für Erholung, Spiel, Sport“. Dies basierte auf der früher wie heute zeitgemäßen Einschätzung, dass Schwimmsport zur Gesundheit der Bürger beitrage. Damals war dies mit einem großzügigen Masterplan verknüpft (‚Goldner Plan’ der Deutschen Olympischen Gesellschaft). Dieser sah im Jahr 1960 bundesweit den Bau von 2.420 Freibädern vor. (Vgl.: Zukunft Grugabad Essen, S.139ff) Der gedankliche Transfer früher/ heute – das Wissen um die zeitgeschichtliche Verortung des Bades – sollte Teil des Planungsprozesses sein.

Das einstige soziale Engagement – die Daseinsfürsorge –, welches das Grugabad mit seiner großzügigen und vielfach nutzbaren Anlage, seiner einzigartigen und klaren schönen Architektur in unvergleichlicher Weise repräsentiert, benötigen wir heute in ganz besonderem Maße.

Das Grugabad ist ein ‚lebendiges Denkmal’ für die damalige Vision und das Engagement der Planer, für alle Bürger einen Lebensraum im genauen Sinne dieses Wortes zu schaffen. Dies ist heute wichtiger denn je. Diese Chance sollten wir nutzen.

Das Grugabad als Möglichkeitsraum in einer instandgesetzten und auch instandgehaltenen Form hätte zudem wie kaum ein anderer Ort in Essen das Potential, zu einem Raum zu werden, an dem unsere Stadt ein wenig mehr zusammenwächst.

Dr. Angela Weber

Beteiligungsprozess

Fortsetzung des Ideenwettbewerbs mit Bürgerbeteiligung durch Politik und Verwaltung

Die Dokumente zu diesem Thema befinden sich überwiegend auf dem Ratsinformationssystem (RIS) der Stadt Essen. Wir verweisen auf die zur Verfügung stehenden Dokumente per Link. Hier nur der Hinweis: Man kann im RIS gut nach Schlagworten suchen und findet viel Primärinformation zu Themen, die unsere Stadt und die Stadtteile angehen. Stöbern lohnt sich durchaus. Unser Bestreben ist an dieser Stelle sachlich zu berichten. Wir informieren hier auch etwas über den Fokus des Grugabades hinaus. Sollte ein Link nicht mehr zur Verfügung stehen, meldet Euch bitte.

Vorlage „Machbarkeitsstudie Zukunft Grugabad – Beschluss über den Aufgabenkatalog“ 1707/2018/6B (29.11.2018 – heute)

Die Vorlage bezieht sich im wesentlichen auf die vorliegende Beschlussvorlage 1763/2017/6B. Derzeit wird ein europäisches Wettbewerbsverfahren für die Machbarkeitsstudie durchgeführt und hierfür folgende Summe in die Haushalte eingestellt (€ 50.000,- FB61; € 100.000,- SBE).

Die Untersuchung soll sich dabei auf mehrere Bausteine beziehen:

Baustein 1: Bestandsanalyse
Baustein 2: Variantenuntersuchung gem. Vorgaben
Baustein 3: Städtebauliches Konzept für das Umfeld
Baustein 4: Beteiligungsprozess und politische Entscheidung
Baustein 5: Gesamtkonzept Zukunft Grugabad

Dabei sind folgende Fachdisziplinen zu berücksichtigen:

  • Architektur und Hochbau (Bau von Freizeit- und Sportbädern)
  • Haustechnik (insbesondere Bädertechnik)
  • Badbetriebsführung
  • Städtebau
  • Landschafts- und Freiraumplanung

„Zielsetzung bleibt eine nachhaltige Reduzierung der Betriebskosten bei gesteigerten Besucherzahlen.“ (Vorlage 1707/ 2018/ 6B)

Hierzu haben wir als Grugabad-Freunde zu bedenken gegeben, dass die Forderung der Wirtschaftlichkeit immer im Rahmen des konkreten Planungsvorhabens diskutiert werden muss. Wirtschaftlichkeit kann beispielsweise nicht bedeuten, die Wasserflächen zu reduzieren. So war es ein zentrales Ergebnis des Ideenworkshops, dass das Gesamtensemble nicht anzutasten ist.

Weiterhin verweisen wir darauf, dass die Bestandsanalyse bereits in einem Sachstandsbericht zum Kataster des Sportanlagen und Bäder (Vorlage 0806/2018/6A) vorgenommen wird (2019/2020). Seitens der Sport- und Bäderbetriebe wird darauf gedrängt, die Bewertung des Grugabades in der Bewertung vorzuziehen. So soll eine doppelte Beauftragung vermieden werden.

Sonst soll der bisherige Planungsprozess „Zukunft Grugabad“ zwar einfließen, wird aber auf weniger Punkte reduziert. Die Denkmalwürdigkeit des Grugabades wird in dieser Vorlage nicht thematisiert (ausser allgemein rechtliche Umsetzung). In der jetzigen Form ist gut zu erkennen, was die Machbarkeitsstudie leisten soll.

Die Vorlage „Machbarkeitsstudie Zukunft Grugabad – Beschluss über den Aufgabenkatalog“ 1707/2018/6B wird am 15.01.2019 im Ausschuss der Sport- und Bäderbetriebe verabschiedet.

Vorlage Sportanlagen und Bäder der SBE (Sachstandsbericht Kataster) 0806/2018/6A (03.09.2018)

Die besonders sanierungsbedürftigen Bäder sollen wie alle anderen Sportanlagen einem einheitlichen Kataster zugeführt werden. Für diese wird Volumen von ca. netto € 80.000,- im SBE Wirtschaftsplan 2018 eingestellt. Neben dem Grugabad sind die Freibäder Werden, Steele, Dellwig und das Kombibad Kettwig darunter.

Vorlage Integrierte Sportentwicklungsplanung Essen, Ausschreibung externer Leistungen 1779/2018/6A (20.11.2018)

Ein integrierter Sportentwicklungsplan soll vorerst nicht in Auftrag gegeben werden. Beabsichtigr war, die städtischen Einrichtungen der Betreiber (SBE, Immobilienwirtschaft – Schulen, Grün- und Gruga mit Grün-, Park- und Bolzplätzen) verknüpft und auf Zukunftstauglichkeit zu überprüfen.

sowie ein Vortrag von Prof. Dr. Robin Kähler, Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft.

Vorlage Resümee Freibadsaison 2018 1616/2018/6A (20.11.2018)

Hier berichtet der Geschäftsbereich 6A (Simone Raskob) über Besucherzahlen und Einnahmen aller Freibäder im Rekordsommer. Grugabad 185.425 Besucher. Das entspricht Einnahmen in Höhe von € 395.193,-

Beschlussvorlage zur Vorbereitung einer Machbarkeitsstudie 1763/2017/6B (16.11.2017-19.04.2018)

Am 16.11.2017, also vier Wochen nach dem Ende des Ideenwettbewerbs zur Zukunft des Grugabades wurde die Beschlussvorlage 1763/2017/6B „Information über die Durchführung des Beteiligungsprozesses zur Perspektivenentwicklung für das Grugabad“ den Ausschüssen für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (ASBE) und für Stadtentwicklung und Stadtplanung (ASP) zur Kenntnisnahme vorgelegt.

Die Vorlage fasst im wesentlichen die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs „Zukunft Grugabad Essen“ zusammen.

Ziel der Vorlage ist es, die Ausschüsse darüber zu informieren, dass die Verwaltung die Angelegenheit weiter bearbeitet und ein Ausschreibungskonzept durch die Verwaltung  erarbeitet wird. Die Vorlage wird mehrfach in beiden Ausschüssen verschoben.

Am 20.02.2018 beschließt der ASBE die Kenntnisnahme der Beschlussvorlage sowie die Vergabe einer Machbarkeitsstudie unter folgenden Gesichtspunkten vorzubereiten. Die Eingabe zu dieser Bedingung kam kurz vor der Sitzung durch die GroKo (CDU/SPD):

Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen beauftragt – bei Enthaltung der Grünen – die Verwaltung bei der Vergabe einer Machbarkeitsstudie zu den Ergebnissen des Beteiligungsprozesses die folgenden drei Szenarien zu integrieren:

Szenario 1: Erhaltung des Status Quo mit baulich notwendigen Sanierungsmaßnahmen

Szenario 2: saisonbetriebenes Freibad mit zeitgemäßem Konzept

Szenario 3: Ganzjahresbad / Kombibad: Hierzu ist von der Verwaltung zu prüfen, ob ein entsprechender Bedarf an Schwimmflächen besteht.

Beim jeweiligen Szenario sind die Betriebs- und Investitionskosten darzustellen.

Der ASP schließt sich am 19.04.2018 der Kenntnisnahme an.

Die Grugabad-Freunde haben die Beschlussvorlage damals wie folgt bewertet:

Gründung des Vereins Grugabad-Freunde.de am 08.01.2018

Im Anschluss an das Beteiligungsverfahren 2017 haben sich einige Bürger zusammengefunden um unseren Verein der Grugabad-Freunde e.V. zu gründen. Wir wollen Ansprechpartner sein für die Fortsetzung des begonnenen Dialogs. Hier wollen wir vor allen Sprachrohr für die Ideen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger sein. Wir verstehen den Verein als  Plattform  für den Austausch über die Zukunft des Grugabades. WIR – das sind ALLE: Freizeitsportler, Familien somit auch Kinder und Jugendliche, ältere Menschen: Menschen für die das Grugabad als Leuchtturm einfach zur Stadt Essen gehört und die es neu entdecken wollen.

Zukunft Grugabad Essen

Ideenwettbewerb mit verschiedenen Foren und Workshops 29.06. – 19.10.2017

Durch unseren Oberbürgermeister Kufen wurde im Sommer 2017 ein Verfahren ins Leben gerufen, bei dem in verschiedenen Workshops und Foren Experten aus Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Freizeit und Tourismus sowie Sport- und Raumplanung an einen Tisch geholt wurden. Bürgerinnen und Bürger wurden an drei tagen eingeladen, sich mit Experten auszutauschen und ihre Ideen zum Modernisierungsprozess in verschiedenen Arbeitsgruppen zu formulieren.

Die Ergebnisse wurden in einer lesenswerten Broschüre zusammengefasst. Diese lässt sich über folgenden Link der Stadt Essen herunterladen:

Die Einladungsinformation zur Auftaktveranstaltung zu diesem Verfahren ist leider nicht mehr auf der Seite der Stadt Esse verfügbar. Jedoch auf der Seite ruettenscheid.de befindet sich noch ein Link

Hier gibt es interessante Statistiken und Grafiken über Kosten, benachbarte Bäder, Besucherzahlen der Jahre 2005 bis heute…

Forum 1 und Workshop 1 (29.06.2017)

Teilgenommen haben insgesamt 70 Bürgerinnen und Bürger. Frau Dr. Beckers (Institut für Denkmalschutz und Denkmalpflege) informierte beim Rundgang durch das Bad über dessen Denkmalwürdigkeit und unterstrich die Besonderheit des architektonischen Gesamtensembles. In der abendlichen Veranstaltung gab es Vorträge u.a. von Freizeit- und Tourismusexperte Paul Lawitzke (RVR), der Freibäder unverzichtbar für die Grundversorgung der Bevölkerung ansieht und die Grundstärke des Grugabades in der Sport- und Familienfreundlichkeit ansieht. Der Landschaftsarchitekt Andreas Kipar hielt ein Plädoyer dafür, dass das Bad wieder zu einem ‚Ort’ werden müsse. Hierfür sei das Engagement der Bürger Essens besonders wichtig: „Es benötigt dringend erhöhte Aufmerksamkeit und einen „Kümmerer“ rund um vielschichtige Aufgaben von erweiterten Nutzungsgedanken bis hin zu kleinteiligen Verbesserungen und Marketingmaßnahmen.“

Pablo Molestina knüpfte mit seinem Argument, dass das Bad ‚wieder schön gemacht werden müsse’, direkt hier an. Denn dann gäbe es wieder eine Wertschätzung gegenüber dem Bad und das schlage sich dann in dem positiven Verhalten seiner Nutzer unmittelbar wieder.

Die Dokumentation findet sich ebenfalls als Download bei der Stadt Essen

Forum 2 und Workshops 2+3 (14. Und 15.09.2017)

Essener Bürgerinnen und Bürger investierten zwei ganze Urlaubstage, um gemeinsam mit den Experten zu diskutieren und Ideen für das Grugabad zu finden. Leider fanden die Workshops unter der Woche statt. Daher war  die Jugend deutlich unterrepräsentiert. Das wollen wir künftig ändern: Mit WIR meinen wir auch die Jugend, der wir eine eine Plattform bieten möchten: Wie wollt Ihr Euer Grugabad der Zukunft?

Es gibt auch hier einen separaten Bericht, der unter dem Link https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/61/dokumente_7/aktionen/grugabad_1/Dokumentation_Workshop2_und_3_sowie_Forum_2.pdf herunterzuladen ist. Zusätzlich zum Gesamtbericht finden sich hier noch Impulsvorträge: (Forum) des ersten Tages,  Befragungen von Besuchern im Grugabad und im Seaside Beach. Herr Krane berichtete an diesem Abend auch von der historischen Entwicklung des gesamten Gebietes neben der Norbertstraße: tatsächlich ist von den ehemals großzügen Sportanlagen ist nur noch das Grugabad erhalten.

Der erste Tag begann sofort mit Gruppenarbeit. Die Themen und Moderatoren waren:

Team 1 – Zukunft Grugabad verändert & mehr, Andras Kipar, Mailand

Team 2 – Zukunft Grugabad erweitert & mehr, Matthias Pfeifer, Düsseldorf

Team 3 – Zukunft Grugabad erneuert & mehr, Prof. Pablo Molestina, Köln

Die Zielstellung der Arbeitsgruppen war ganz zentral auch die städtebauliche Einbindung des Grugabades. Team 1 hatte dabeieher die Einbindung des Grugabades in die Wegelandschaft von Gruga, Messe und über Grünzüge zum Baldeneysee im Blick. Die zentrale Lösung könnte eine „Highline“ zwischen Eingangsbereich Grugabad und Parkhaus sein. Team 2 hatte zum Ziel die Flächen um das Grugabad herum mit Hotel auf dem Verkehrsübungsplatz in Wert zu setzen. Team 3 hat das Parkhaus P9 gleich ganz abgerissen und eine Erweiterung der Bürobebauung Norbertstraße und Nutzungsergänzungen für das Grugabad einschließlich Hotel oder Boardinghouse in Betracht gezogen. Zudem verlegte das Team 3 die Überdachung  für eines Ganzjahresnutzung in den unterem Bereich des Nichtschwimmerbeckens. Es entstand hier die Vision eines schwebenden Glaskörpers für eine ganzjährliche Nutzung des Bades, insbesondere auch für Familien.

Den Abend des ersten Tages hat man dann nutzen können, um die gegenseitigen Erwartungen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. In der Abschlussdokumentation finden sich alle Beteiligten mit ihren Vorschlägen wieder. Neben den Entwürfen der Planer gab es sehr viele spannende Anregungen, Änderungsvorschläge und Ideen von den teilnehmenden Bürgern: ein Fundus an Ideen – weit weg vom Wunschzettel.

Aus unserer Sicht, ist es durchaus von Belang in großen Räumen zu denken und zu planen. Nur im eigenen Zaun zu denken, führt nicht immer zur besten Lösung. Diesen zu verlassen, macht die Lösungen zwar anspruchsvoller und vielleicht auch langsamer. Es gibt aber auch schon jetzt konkrete Verbesserungsmöglichkeiten und Erfordernisse.

Öffnungszeiten

Mo - Fr:
6:00 - 20:00
Sa - So:
8:00 - 20:00

Geöffnet

Eintrittspreise

  • Einzelkarte voller Preis: 4,00 Euro

  • Einzelkarte ermäßigter Preis: 2,50 Euro

  • Familienkarte: 10,00 Euro

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